FAQ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Braucht man für das Seminar Vorwissen in der Informationssicherheit?

Nein. Es macht gar nichts, wenn Sie mit Begriffen wie Drive-by-Download oder Ransomware noch nichts anfangen können, denn die erläutern wir Ihnen im Seminar. Außerdem informiert sich der Trainer in der Vorstellungsrunde über den Kenntnisstand und die Erwartungen der Teilnehmer. Demgemäß passt er sich in seinen Ausführungen während der Bewältigung der simulierten Herausforderungen dem Kenntnisstand der Seminarteilnehmer an.

 

Für wen ist information:SAFE geeignet?

Im Grunde für alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die Zugang zu Informationen haben, vom Pförtner bis zum Geschäftsführer. Schließlich kann ein zweifelhafter Paketzusteller ein Unternehmen genauso schädigen wie eine eingeschmuggelte Schadsoftware per USB-Stick. information:SAFE erzeugt Awareness für alle Sicherheitslücken, digitale wie physikalische.

 

Und als Privatperson? Bringt mir die Schulung auch etwas, wenn ich nicht in einer Firma arbeite?

Auf jeden Fall! information:SAFE wurde entwickelt, um die Werte von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zu schützen, denn hier belaufen sich die Schäden jährlich auf Summen im zweistelligen Milliardenbereich. Doch was für Firmenrechner und dienstlich genutzte Smartphones gilt, gilt selbstverständlich auch für die private Nutzung. Möglichst sicheres Surfen im Netz, Accounts erstellen mit sicheren Passwörtern – das Seminar vermittelt Anwendungswissen, das jeder User haben und auch in seiner Freizeit einsetzen sollte.

 

Erhalte ich Werkzeuge für die Praxis, die ich unmittelbar anwenden kann?

Ja. Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Werkzeuge zum Schutz von Unternehmenswerten kennen und wenden diese direkt an. Je nach Zielstellung, können weitere, spezifische Sicherheitsanforderungen in das Training integriert werden.


Kann man information:SAFE auch ohne einen Trainer als Self Learning Tool einsetzen?

Nein. information:SAFE wird immer im Rahmen eines Seminars durchgeführt. Der Trainer steuert die Gruppe, sichert die Lernfortschritte und stellt den Transfer in die Praxis her. Darüber hinaus geht es bei information:SAFE darum, sich intensiv im Team auszutauschen und konstruktiv miteinander zu arbeiten. Diese situative Form des Lernens und Erlebens vermittelt nachhaltig Erfahrungen, die sich in der Praxis bezahlt machen.


Kann man information:SAFE kaufen?

Nein. Der Einsatz von information:SAFE basiert auf einem Lizenzmodell und wird nur von zertifizierten Trainern durchgeführt. Es ist jedoch möglich, Lizenzen für große Teilnehmerkreise zu erwerben und diese dann im Laufe der Zeit in Inhouse-Seminaren zu nutzen. Unternehmen, die keine Inhouse-Trainings durchführen, können einzelne Mitarbeiter in unseren offenen Seminaren (z.B. in Bremen) schulen lassen. Auch dafür bieten wir Pakete zu ermäßigten Seminargebühren an.


Ist information:SAFE in bestehende Sicherheits-Qualifizierungskonzepte integrierbar?

Ja, sehr gut sogar. Denn information:SAFE ist optimal geeignet, um die Anwendung von erworbenem Security-Wissen in einem neuen Kontext zu trainieren. Die Simulation kann als interaktives Training nach Theorieschulungen eingesetzt werden.


Wie groß sollten/dürfen die Seminargruppen sein?

Seminargruppen mit bis zu zwölf Teilnehmern, also mit drei Arbeitsteams, sind von einem Trainer sehr gut zu leiten. Bei größeren Gruppen ist ein Co-Trainer erforderlich, der die Arbeitsergebnisse der einzelnen Teams sichtet und bei der Moderation assistiert. In Unternehmen, die umfangreiche Inhouse-Trainings durchführen, hat sich die Kombination aus einem internen und einem Getoq-Trainer als besonders lerneffizient erwiesen. Auch Großgruppen sind durchführbar, z.B. wenn Sie einen Kongress zum Thema Informationssicherheit durchführen und den Teilnehmern ein besonderes Event bieten möchten.

 

Müssen information:SAFE-Trainer eine klassische Weiterbildung als Trainer absolviert haben?

Nein. Ideale Trainer für die Simulation sind zum Beispiel Sicherheitsbeauftragte, die Leidenschaft für das Training mit einem Planspiel entwickeln. Wenn Sie über Kompetenz in der Informationssicherheit verfügen, gerne vor einer Gruppe moderieren und souverän im Umgang mit Menschen sind, bilden wir Sie gerne zum Trainer für information:SAFE aus.

 

Können externe Sicherheits-Berater information:SAFE als Schulungstool in Unternehmen einsetzen?

Ja, sehr gut sogar. Workshops mit information:SAFE eignen sich zum Beispiel hervorragend, um in Organisationen eine einheitliche Sicherheitskultur zu etablieren. Vom Umgang mit E-Mails von unbekannten Absendern bis hin zu wichtigen News über das Verschlüsseln von Daten – eine Organisation kann nur davon profitieren, wenn alle Kollegen denselben Wissensstand in der Informationssicherheit haben.

 

Sie haben weitere Fragen?

Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.

 

 

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